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Ich höre nur wie meine Mutter wegfährt, ich zieh mich ganz aus und geh zur Waschmaschine, zum Glück ist die nicht an, ich greife rein und spüre ihre nasse Jeans, ich zieh sie raus und sehe sie ihr an.

Ich seh genau wo das pipi lang gelaufen ist und spüre ich muss auch mal dringend. Ich geh ins Bad und zieh ihre vollgepisste Jeans an und stell mich in die Dusche, ich denk mir, das fühlt sich geil an und fang an nochmal rein zu pissen, das Gefühl der absolute Hammer ich komme schon fast nur dadurch das ich in die Jeans piss, ich besorge es mir nochmal.

Ich lasse einfach ihre Jeans an und sage zu mir selbst egal wie und ich will reinpissen. Etwas hab ich nur vergessen, meine Mutter geht heut nur 3 Std arbeiten, ich war grade in meinem Zimmer mit der nassen Jeans da kam meine Mutter die Türe rein, sie wurde rot und sagte Kind was machst du da?

Ich sagte ganz frech das selbe wie du. Sie fragte wie? Ich so, jetzt tu nicht so ich hab dich vorhin im Bad beachtet.

Sie wurde noch roter, und sagte erstmal nix und ging raus. Dann sagte meine Mutter, dir scheint es ja gefallen zu haben, ich nickte nur, da gab sie mir einen Kuss, und legte meine Hand in ihren Schritt, sie hatte ne Jogginghose an in rosa, ich spürte wie es warm und feucht wurde, dabei sah mich meine Mutter an und fragte ob mich das geil macht, ich nickte wieder nur.

Dann fragte meine Mutter, ob ich sie fingen würde, ich tat es einfach und spürte wie sie weiterpisste, es machte mich so geil.

Meiner Mutter die blanke muschi zu reiben während sie in ihre Hose pisst. Ich merkte richtig wie sie zitterte und es ihr kam, als sie sich beruhigte fragte sie ob sie das auch bei mir dürfte und ich spreizte meine Beine und pisst los, da hockte sich meine Mutter auf meine Schenkel und versuchte alles aufzusaugen, dann zog sie meine Hose runter, obwohl ich noch pisste und trank meinen Urin direkt aus der scheide dann leckte sie meine blanke jungfräuliche muschi, ich kam wie noch nie.

Als ich wieder zu mir kam sagte ich zu meiner Mutter, das ich sie auch gerne lecken möchte während sie pisst.

Oder war er bereits in seinem schönen Zimmer und hatte sich auf sein Bett gelegt, um sich auszuruhen? Dieses schöne Bett, in dem wir uns gestern zum ersten Mal nahe gekommen waren.

Fetzen der Erlebnisse der letzten 24 Stunden liefen wie Filmausschnitte vor meinem geistigen Auge ab. Ich sah Kevin auf dem Schulhof, mit umgehängtem Handtuch vor mir im Bad stehen, Kevin neben mir sitzend im Klassenzimmer, Kevin unter mir liegend in dem muffigen Kellerraum.

Unwillkürlich spürte ich wieder diese pralle Erregung in meiner Unterhose. I ch spürte wieder sein Herz klopfen, heftig schlug es gegen die schöne Brust.

Ich war wieder total aufgeregt. Am liebsten wollte ich sofort wieder aufbrechen, um Kevin wiederzusehen, ihn in die Arme zu nehmen und seinen Atem zu spüren.

Ich brauchte einen Plan, und zwar einen guten. Das alles wollte gut überlegt sein. Ich zwang mich wieder in die Realität zurück und schlang hastig das inzwischen fast kalt gewordene Essen in mich hinein.

Ich räumte das Geschirr in den Geschirrspüler und ging hastig auf mein Zimmer. Als ich meine Zimmertür hinter mir zumachte, fühlte ich mich sofort etwas besser, so als hätte ich mich auf eine Insel geflüchtet, auf der ich zunächst einmal sicher war.

I ch warf mich aufs Bett und starrte die Decke an. Ich würde sonst sicher platzen! Mein Hirn begann zu arbeiten und erfand alle möglichen und unmöglichen Ausreden, die ich meinen Eltern erzählen könnte, um Kevin auf jeden Fall heute noch zu sehen.

Dann kam mir der erlösende Gedanke. Die Schülerzeitung! Ja, das war es. Ich schlug mir an mit der Hand an die Stirn. Auf die Idee hätte ich wirklich auch früher kommen können.

I ch sprang auf und rannte nach unten ins Wohnzimmer zum Telefon. Ich kramte die Karte von Kevin aus der Tasche und wählte seine Nummer.

Das kann aber einen Moment dauern. S ie hatten also ein schnurloses Telefon, wie praktisch. Meine Eltern sind in Sachen moderner Technik eher zurückhaltend und hatten sich noch nicht dazu durchringen können, für so ein Gerät Geld auszugeben.

Diese Tatsache erschwerte ungestörte Telefonate natürlich ungemein. Mach mal die Musik leiser, hier ist ein Anruf für dich. KG, guten Tag, was kann ich für Sie tun?

Dann wurde er still. Ich konnte es auch kaum erwarten. Können wir uns heute noch sehen? Ich habe mir da was überlegt.

Aber ich schreibe keine Artikel, ich kümmere mich nur um Anzeigen, Layout und den Druck. Natürlich könnte ich einen Assistenten gebrauchen, z.

Aber die Heizung funktioniert nicht so richtig. Abends wird es dort ziemlich kalt! Aber du könntest zu mir kommen. Ich könnte dir dann alles zeigen, falls es dich interessiert.

Ich wollte einfach nur Kevin wiedersehen und ihm nahe sein. Alles andere war mir egal. D aran hatte ich noch garnicht gedacht. Aber vielleicht könnte meine Mutter mich ja fahren.

Komm einfach dann, wenn es geht. Als ich damit fertig war, schaute ich auf meine Armbanduhr. Es war 4 Uhr. Mama würde nun hoffentlich bald kommen.

O b ich mich noch umziehen sollte? Also zog ich meine Jeans und die Unterhose aus. Ich schaute in die Unterhose hinein. Unwillkürlich kamen die Erinnerungen an diesen geilen Morgen zurück und schwups hatte ich wieder einen Ständer.

Nun, im allgemeinen fackele ich nicht lange in einer solchen Situation und hole mir dann schnell einen runter.

Aber diesmal war es anders. Irgend etwas hielt mich davon ab. Super, meine Mutter war also zurück. Ich beeilte mich nun und fönte mir noch schnell die Haare, ehe ich mich anzog.

Sie war noch dabei, ihre verschiedenen Einkäufe in den Küchenschränken und im Kühlschrank zu verteilen. Es war der reine Horror. Die blockieren total den Verkehr mit ihrer Schleicherei.

M eine Mutter schnaufte zustimmend und schlug die Kühlschranktür zu. Sie setzte sich an den Küchentisch und steckte sich erstmal eine Zigarette an.

Mama raucht immer erst mal eine Zigarette, wenn sie vom Einkaufen kommt und so genervt ist wie heute. Ich setzte mich zu ihr. Nee, nee, ich fahre heute nirgendwo mehr hin bei der Saukälte.

Was willst du denn überhaupt dort? Ihr seht Euch doch sowieso morgen früh in der Schule. I ch erzählte ihr also von der Schülerzeitung und wie wichtig doch das Treffen heute noch mit Kevin sei.

Sie hatte keine Lust mehr, mich irgendwohin zu fahren. Was sollte ich jetzt nur machen. Kevin wartete doch sicher schon auf mich.

Geh und rufe diesen Kevin an und sage ihm ab. Oder warte bis dein Vater von der Arbeit kommt, vielleicht fährt er dich ja dahin.

Ich knallte die Tür zu meinem Zimmer fest zu, damit es ja viel Lärm machte und warf mich aufs Bett. Ich spürte, wie in mir Gefühle der Wut und Ohnmacht aufstiegen.

Aber zum Heulen war ich viel zu böse. Eine Gemeinheit war das. Und ich konnte meiner Mutter ja noch nicht einmal erklären, warum es mir so wichtig war, Kevin heute noch zu sehen.

Aber mir fiel nichts ein. Ich war viel zu sehr erregt. Ich schnappte mir meinen Kopfhörer und hörte erst einmal ziemlich laut Musik, um mich abzureagieren.

Ich träumte ziemlich wirres Zeug, an das ich mich aber heute nicht mehr genau erinnern kann. Ich öffnete die Augen. Sie klang ziemlich genervt.

Zufällig wollten meine Eltern heute abend ins Weihnachtskonzert in der Chistopherus-Kirche. Also habe ich sie gefragt, ob sie mich hier absetzen könnten und siehe da, hier bin ich.

Mensch Chris, du hier, ich kann das noch gar nicht glauben! M eine Laune hatte sich schlagartig gebessert, obwohl mir diese Situation auch irgendwie fremd und unwirklich vorkam.

Wir sahen uns an. Ich antwortete nichts, ich konnte in diesem Moment nichts sagen. Kevin übte eine magische Anziehungskraft auf mich aus.

Ich streckte eine Hand aus und streichelte ihm über die Wange. Ich fuhr ihm durch die leuchtend blonden Haare, es fühlte sich toll an.

D ann öffnete er die Augen und sah mich liebevoll an. Er umarmte mich und zog mich dabei näher zu sich. Wir hielten uns eng umschlungen und jeder streichelte den Rücken des anderen.

Mein Herz schlug wild und aufgeregt, ich hätte schreien können vor Glück. Ich löste schnell die Umklammerung. Darauf habe ich jetzt echt keinen Bock!

Ich fühlte mich danach schon etwas besser. Sie standen um einem kleinen runden Tisch, den ich mir von meinem Taschengeld geleistet hatte.

Eine Cola, wenn möglich, oder was du halt sonst so dahast. I ch ging hinunter in die Küche, um in den Kühlschrank zu sehen.

Ich wollte nur mal was zu trinken aus dem Kühlschrank holen. Bedien dich nur. Aber in einer halben Stunde essen wir zu abend.

Bring deinen Freund ruhig mit. Ich lege auch ein Gedeck für ihn auf. Ich hatte Mama jedenfalls jetzt verziehen und schnappte mir eine Flasche Cola und zwei Gläser.

Du kannst ruhig eine CD laufen lassen, wenn du willst. Ich schenke schon mal die Cola aus. Wir essen übrigens gleich zu Abend.

Meine Mutter hat auch für dich gedeckt, ich hoffe du hast Hunger? Ich könnte einen halben Mac Doof leerfressen, glaube ich. Die Burger sind uns leider gerade ausgegangen.

Kevin legte eine CD auf und setzte sich dann zu mir. Er trank in hastigen Zügen. Dann rülpste er laut. Ich antwortete mit einem noch lauteren Rülpser, denn das konnte ich wirklich gut.

Kevin gab sich alle Mühe, noch lauter zu rülpsen, brachte aber nichts erwähnenswertes mehr zu Stande. Wir alberten noch eine Zeitlang herum, bis meine Mutter zum Essen rief.

Wir wuschen uns brav die Hände und gingen dann die Treppe hinunter in die Küche. Als wir hereinkamen, legte er die Zeitung zur Seite und schaute uns an.

Wir setzten uns artig hin. M eine Mutter setzte sich zu uns und das Abendessen begann. Das wär doch mal eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung.

Aber Mama, I ch beendete den Satz nicht, denn Mama sah mich scharf an. Das hat aber nicht geklappt. Deshalb ist er jetzt hier.

Vielleicht klappt es ja morgen. Morgen ist doch Freitag, also Wochenende. Er könnte sogar bei uns übernachten.. Meine Eltern haben sicherlich nichts dagegen.

Meine Eltern sahen sich einen Moment lang an. Meine Mutter zuckte nur mit den Schultern, was wohl Zustimmung bedeuten sollte. M ir hatte es die Sprache verschlagen.

Heute sollte ich Kevin zuerst überhaupt nicht mehr wiedersehen und nun sollte ich bereits morgen bei ihm übernachten. Kevin war einfach genial und hatte meine Eltern durch seine nette Art in Nullkommanichts um den Finger gewickelt.

Freude auf morgen und gleichzeitig ein gewisses mulmiges Gefühl stiegen in mir auf. Meine Eltern fahren scheinbar voll auf dich ab.

Aber das ist ja auch nicht schwer, mir geht es ja genauso. Tja, wie soll ich sagen, ich hatte einen Superständer in der Hose und Kevin ging es offensichtlich genauso.

D ann plötzlich löste Kevin die Umarmung und drückte mich ein wenig von sich. Wir müssen wirklich aufpassen. Aber morgen bei dir zu Hause ist es doch sicher auch nicht anders, oder?

Und morgen früh fährt er auf ein Fortbildungsseminar und meine Mutter fährt mit. Sie kommen erst am Sonntag Mittag wieder zurück. Und für den Rest des Wochenendes haben wir dann sturmfreie Bude!

Ich freute mich wie wahnsinnig darauf. Kevin schien es genauso zu gehen, denn seine hellgrauen Augen leuchteten geradezu, wenn er mich ansah. Den Rest des Abends verbrachten wir dann mit mehr oder weniger belanglosem Gerede.

U m 9 Uhr klingelte es dann an der Haustür und Kevin wurde von seinen Eltern abgeholt. Wir verabschiedeten uns schnell in meinem Zimmer mit einer Umarmung und dann ging ich mit hinunter zur Haustüre, wo sich mein Vater mit Herrn Dr.

Breitner gerade unterhielt. Meine Mutter war wohl schon zu Bett gegangen. Na ja, ihr beide werdet euch ja dann morgen noch längere Zeit sehen. Das wäre echt super!

Er macht dann doch nur Unsinn! Da hatte Kevin in unserem Kamin Kracher losgelassen und die ausgerissenen Fransen als Zündschnüre benutzt!

Die Fransen eines echten Perserteppichs. Meine Frau war entsetzt. Kevin hatte inzwischen seine Jacke angezogen und er und sein Vater verabschiedeten sich dann schnell.

Sie wollten Frau Breitner, die im Wagen geblieben war, nicht noch länger warten lassen. Herr Dr. Breitner hatte wohl einen ziemlich guten und vertrauenswürdigen Eindruck auf ihn gemacht.

Er hielt ziemlich viel von Freundschaften und erzählte immer wieder gerne, was er und sein Jugendfreund Karl früher so alles angestellt hatten.

Eigentlich sind meine Eltern gar nicht so verkehrt, dachte ich, und bedankte mich bei meinem Vater.

Dann ging ich in mein Zimmer und überlegte, was ich morgen wohl so alles mitnehmen müsse. Vielleicht hatte er ja am Sonntag was ganz anderes vor.

Na ja, wir würden sehen. Es war mittlerweile 10 Uhr durch und ich zog mir den Schlafanzug an. Ich ging ins Bad, um mir die Zähne zu putzen und legte mich sofort ins Bett, nachdem ich meine Schulsachen für den nächsten Tag gepackt hatte.

Da lag ich nun auf dem Rücken in der Dunkelheit und dachte nach. Ganz leise hörte ich das Gedudel des Fernsehers aus dem Wohnzimmer unten.

W ieder gingen mir tausend Dinge durch den Kopf. Konnte dieser hübsche, liebe Junge die Leere füllen, die mich bisher immer heimgesucht hatte, wenn ich mit mir alleine war?

War das alles richtig, was ich tat? Was würden meine Eltern sagen, wenn sie Wind von uns bekämen? Wäre mein Vater dann immer noch so verständnisvoll wie heute?

Wahrscheinlich nicht. U nd konnte ich wirklich nichts mit Mädchen anfangen? Was das vielleicht nur so eine Phase? In meinem Kopf wirbelten die Gedanken wirr durcheinander.

Und immer wieder sah ich durch dieses Wirrwarr hindurch das lächelnde Gesicht von Kevin vor mir. Ob er sich auch solche Gedanken machte?

Vielleicht konnten wir ja gemeinsam die wilden Gedanken in geordnetere Bahnen lenken. Aber möglicherweise kannte ich ihn nur noch nicht gut genug, um dies besser beurteilen zu können.

E igentlich kannte ich ihn ja noch überhaupt nicht richtig. Klar, wir sind schon seit einigen Jahren in der selben Schulklasse, aber bis dato hatten wir nicht wirklich etwas miteinander zu tun.

Freunde hatte ich wirklich keine und Freundinnen schon gar nicht. G ut, vor ca. Wir waren auch mal zusammen Schlittschuhlaufen letzten Winter. Aber es war ein ziemlich zäher Abend.

Wir hatten einfach nichts, über das wir uns länger als zwei Minuten unterhalten konnten. So ging dann jeder seiner Wege und wir haben die Geschichte auf sich beruhen lassen.

Damals dachte ich, Natascha sei halt einfach nicht die Richtige für mich gewesen, weil wir einfach zu verschieden waren.

Aber wenn ich es recht bedenke, habe ich seit dem nicht mehr richtig gesucht. Und jetzt Kevin! Und er ist doch ein Junge. K ann eine Sache denn überhaupt falsch sein, wenn ich mich doch so gut dabei fühlte?

Dann überkam mich doch die Müdigkeit und ich schlief ein. Ich stellte mich schnell unter die Dusche, um überhaupt richtig wach zu werden.

Als ich später dann ich meinem Zimmer die Rolläden hochzog, schien die Sonne herein. Ich nahm dies als gutes Vorzeichen für den Tag und zog mich schon wesentlich besser gelaunt an.

Ich steckte Kevins Unterhose zu den anderen Sachen in die Tüte, packte allen Kram zusammen und ging hinunter frühstücken. Ich schaute über den Schulhof.

Viel los war hier nicht. Ich ging ins Schulgebäude hinein und in meine Klasse. Dort war es schön warm. Es waren schon einige da und unterhielten sich.

Ich hielt Ausschau nach Kevin, aber er war wohl noch nicht da. Ich hatte mich natürlich wieder auf den Platz neben Kevin gesetzt.

D a ich den Schlafsack beim besten Willen nicht unter dem Schultisch verstauen konnte, stellte ich ihn in eine Ecke des Klassenzimmers, neben den Klassenschrank.

Da fiel er nicht so auf. Ich kam gerade zu meinem neuen Sitzplatz zurück, als Kevin durch die Tür kam und dann schnurstracks zu seinem Platz marschierte.

Es klingelte zur ersten Stunde und unmittelbar darauf kam Herr Peschmann, unser Biolehrer, und der Unterricht begann.

Es war ein ganz normaler Freitag. Kevin und ich packten wie alle anderen auch unsere Sachen zusammen und ich holte noch meinen Schlafsack aus der Ecke.

Nicht auszudenken, was dabei alles passieren könnte! N ach 2 Sekunden bekamen wir beide einen Lachanfall. Auf dem ganzen Weg zum Haus von Kevin alberten wir weiter herum, was so alles passieren könnte, wenn man gemeinsam unter einer Decke steckt.

Er lachte laut auf und machte einen Satz nach vorne, um mir zu entwischen. I ch setzte hinterher, bekam aber Übergewicht und rutschte auf dem glatten Gehsteig aus.

Ich fiel mit dem Gesicht in den Schnee und blieb einen Moment lang verdutzt so liegen. Ich drehte mich um, und lachte gequält.

Mein Vater ist vor 7 Jahren gestorben und seit dem gehört meine mutter nur mir. Mein Sohn und ich hängen uns in dieser Isolationszeit in unserer kleinen Wohnung nun ständig auf der Pelle. Ich habe beobachtet, wie du, Peter, dich sexuell befriedigst, so manches Mal Muttis Reizschlüpfer aus Tall teen sex Truhe nimmst,dich an Muttis getragenem Slip erregst, daran leckst und den Samen in den Slip spritzt. Meine Freundin und ich schrieen gleichzeitig nein Nidalee 3d hentai game (lol) league of legends Tür zu. Frank Surprise fuck porn. Ist es legal in der EU seiner eigenen Mutter in den dicken Po zu ejakulieren? Als ich 19 war, war ich bei einem Freund auf einer Geburtstagsparty und habe bei Porn meme übernachtet. Sie wurden nach und nach von den Helferinnen hineingebracht.

Meine Geschichte beginnt am Nachmittag, als ich nach Hause von der Schule komme, früher als erwartet, ich ging in unsere Wohnung und erst dachte ich es wäre keiner da, bis ich ein Geräusch aus dem Badezimmer höre.

Neugierig wie ich bin geh ich zum Badezimmer, die Tür steht leicht offen, ich schau rein, doch was ich sehe wundert mich sehr, da steht meine Mutter mit Jeans und pumps in der Dusche, ich dachte erst vill möchte sie ja putzen, ich versuche die Sache weiter anzuschauen, plötzlich wird ihr Schritt feucht und dunkel, ich versteh die Welt nicht mehr, pisst sich meine Mutter etwa in die Hose?

Völlig entsetzt schau ich ihr weiter zu, ich sehe wie es ihr langsam an den Beinen runterläuft, jetzt öffnet sie ihren Jeans Knopf und schiebt ihre Hand in den Schritt, ihre Augen sind dabei geschlossen.

Eig müsste ich es ekelig finden, aber es macht mich immer Geiler meiner Mutter zuzusehen wie sie sich masturbiert und weiter in die Jeans pisst.

Ich werde den gadanken nicht los es auch mal zu probieren, ja ich möchte mir in die Hose pissen, aber nicht jetzt und hier.

Meine Mutter kam grade sehr heftig zum orgasmuss und mir ist es gleichzeitig auch gekommen. Ich verschwinde in mein Zimmer und muss erstmal damit klar kommen.

Es war geil, aber es war meine Mutter! Ich höre nur wie die Dusche angeht und wie meine Mutter Sachen in die Waschmaschine steckt,aber nicht anmacht.

Ich höre nur wie meine Mutter wegfährt, ich zieh mich ganz aus und geh zur Waschmaschine, zum Glück ist die nicht an, ich greife rein und spüre ihre nasse Jeans, ich zieh sie raus und sehe sie ihr an.

Ich seh genau wo das pipi lang gelaufen ist und spüre ich muss auch mal dringend. Ich geh ins Bad und zieh ihre vollgepisste Jeans an und stell mich in die Dusche, ich denk mir, das fühlt sich geil an und fang an nochmal rein zu pissen, das Gefühl der absolute Hammer ich komme schon fast nur dadurch das ich in die Jeans piss, ich besorge es mir nochmal.

Ich lasse einfach ihre Jeans an und sage zu mir selbst egal wie und ich will reinpissen. Etwas hab ich nur vergessen, meine Mutter geht heut nur 3 Std arbeiten, ich war grade in meinem Zimmer mit der nassen Jeans da kam meine Mutter die Türe rein, sie wurde rot und sagte Kind was machst du da?

Ich schenke schon mal die Cola aus. Wir essen übrigens gleich zu Abend. Meine Mutter hat auch für dich gedeckt, ich hoffe du hast Hunger?

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Er trank in hastigen Zügen. Dann rülpste er laut. Ich antwortete mit einem noch lauteren Rülpser, denn das konnte ich wirklich gut.

Kevin gab sich alle Mühe, noch lauter zu rülpsen, brachte aber nichts erwähnenswertes mehr zu Stande. Wir alberten noch eine Zeitlang herum, bis meine Mutter zum Essen rief.

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Aber Mama, I ch beendete den Satz nicht, denn Mama sah mich scharf an. Das hat aber nicht geklappt. Deshalb ist er jetzt hier.

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M ir hatte es die Sprache verschlagen. Heute sollte ich Kevin zuerst überhaupt nicht mehr wiedersehen und nun sollte ich bereits morgen bei ihm übernachten.

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Tja, wie soll ich sagen, ich hatte einen Superständer in der Hose und Kevin ging es offensichtlich genauso. D ann plötzlich löste Kevin die Umarmung und drückte mich ein wenig von sich.

Wir müssen wirklich aufpassen. Aber morgen bei dir zu Hause ist es doch sicher auch nicht anders, oder? Und morgen früh fährt er auf ein Fortbildungsseminar und meine Mutter fährt mit.

Sie kommen erst am Sonntag Mittag wieder zurück. Und für den Rest des Wochenendes haben wir dann sturmfreie Bude!

Ich freute mich wie wahnsinnig darauf. Kevin schien es genauso zu gehen, denn seine hellgrauen Augen leuchteten geradezu, wenn er mich ansah.

Den Rest des Abends verbrachten wir dann mit mehr oder weniger belanglosem Gerede. U m 9 Uhr klingelte es dann an der Haustür und Kevin wurde von seinen Eltern abgeholt.

Wir verabschiedeten uns schnell in meinem Zimmer mit einer Umarmung und dann ging ich mit hinunter zur Haustüre, wo sich mein Vater mit Herrn Dr.

Breitner gerade unterhielt. Meine Mutter war wohl schon zu Bett gegangen. Na ja, ihr beide werdet euch ja dann morgen noch längere Zeit sehen.

Das wäre echt super! Er macht dann doch nur Unsinn! Da hatte Kevin in unserem Kamin Kracher losgelassen und die ausgerissenen Fransen als Zündschnüre benutzt!

Die Fransen eines echten Perserteppichs. Meine Frau war entsetzt. Kevin hatte inzwischen seine Jacke angezogen und er und sein Vater verabschiedeten sich dann schnell.

Sie wollten Frau Breitner, die im Wagen geblieben war, nicht noch länger warten lassen. Herr Dr. Breitner hatte wohl einen ziemlich guten und vertrauenswürdigen Eindruck auf ihn gemacht.

Er hielt ziemlich viel von Freundschaften und erzählte immer wieder gerne, was er und sein Jugendfreund Karl früher so alles angestellt hatten.

Eigentlich sind meine Eltern gar nicht so verkehrt, dachte ich, und bedankte mich bei meinem Vater. Dann ging ich in mein Zimmer und überlegte, was ich morgen wohl so alles mitnehmen müsse.

Vielleicht hatte er ja am Sonntag was ganz anderes vor. Na ja, wir würden sehen. Es war mittlerweile 10 Uhr durch und ich zog mir den Schlafanzug an.

Ich ging ins Bad, um mir die Zähne zu putzen und legte mich sofort ins Bett, nachdem ich meine Schulsachen für den nächsten Tag gepackt hatte.

Da lag ich nun auf dem Rücken in der Dunkelheit und dachte nach. Ganz leise hörte ich das Gedudel des Fernsehers aus dem Wohnzimmer unten.

W ieder gingen mir tausend Dinge durch den Kopf. Konnte dieser hübsche, liebe Junge die Leere füllen, die mich bisher immer heimgesucht hatte, wenn ich mit mir alleine war?

War das alles richtig, was ich tat? Was würden meine Eltern sagen, wenn sie Wind von uns bekämen? Wäre mein Vater dann immer noch so verständnisvoll wie heute?

Wahrscheinlich nicht. U nd konnte ich wirklich nichts mit Mädchen anfangen? Was das vielleicht nur so eine Phase?

In meinem Kopf wirbelten die Gedanken wirr durcheinander. Und immer wieder sah ich durch dieses Wirrwarr hindurch das lächelnde Gesicht von Kevin vor mir.

Ob er sich auch solche Gedanken machte? Vielleicht konnten wir ja gemeinsam die wilden Gedanken in geordnetere Bahnen lenken. Aber möglicherweise kannte ich ihn nur noch nicht gut genug, um dies besser beurteilen zu können.

E igentlich kannte ich ihn ja noch überhaupt nicht richtig. Klar, wir sind schon seit einigen Jahren in der selben Schulklasse, aber bis dato hatten wir nicht wirklich etwas miteinander zu tun.

Freunde hatte ich wirklich keine und Freundinnen schon gar nicht. G ut, vor ca. Wir waren auch mal zusammen Schlittschuhlaufen letzten Winter.

Aber es war ein ziemlich zäher Abend. Wir hatten einfach nichts, über das wir uns länger als zwei Minuten unterhalten konnten.

So ging dann jeder seiner Wege und wir haben die Geschichte auf sich beruhen lassen. Damals dachte ich, Natascha sei halt einfach nicht die Richtige für mich gewesen, weil wir einfach zu verschieden waren.

Aber wenn ich es recht bedenke, habe ich seit dem nicht mehr richtig gesucht. Und jetzt Kevin! Und er ist doch ein Junge. K ann eine Sache denn überhaupt falsch sein, wenn ich mich doch so gut dabei fühlte?

Dann überkam mich doch die Müdigkeit und ich schlief ein. Ich stellte mich schnell unter die Dusche, um überhaupt richtig wach zu werden.

Als ich später dann ich meinem Zimmer die Rolläden hochzog, schien die Sonne herein. Ich nahm dies als gutes Vorzeichen für den Tag und zog mich schon wesentlich besser gelaunt an.

Ich steckte Kevins Unterhose zu den anderen Sachen in die Tüte, packte allen Kram zusammen und ging hinunter frühstücken.

Ich schaute über den Schulhof. Viel los war hier nicht. Ich ging ins Schulgebäude hinein und in meine Klasse. Dort war es schön warm.

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Da fiel er nicht so auf. Ich kam gerade zu meinem neuen Sitzplatz zurück, als Kevin durch die Tür kam und dann schnurstracks zu seinem Platz marschierte.

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Ich fiel wieder in den Schneehaufen, diesmal rückwärts, und Kevin auf mich drauf. Wir gackerten vor Lachen. Wir schauten uns um und eine alte Frau kam auf uns zu.

Wir waren etwas verdutzt und schauten sie nur einen Moment lang stumm an. Dann sammelten wir unsere Taschen und den Schlafsack wieder auf, nickten der alten Frau zu und gingen weiter.

F ünf Minuten später waren wir am Hause der Breitners angekommen. Wir gingen hinein und zogen unsere Jacken und die Schuhe aus.

Der Boden war schön warm und es war überhaupt kein Problem, nur mit Socken darauf zu laufen. Das ist ja echt geil.

Es ist nicht gut, mit nassen Jeans rumzulaufen. Kevin grinste und zog mich die Treppe hinauf. In seinem Zimmer angekommen, zog er sofort die Jeans aus und warf sie über einen Sessel.

E r ging zu seinem Kleiderschrank und suchte nach einer anderen Jeans. Auch sein Hinterteil konnte sich sehen lassen, soweit ich das durch die Unterhose beurteilen konnte.

Er trug einen engen, knatschroten Slip, was ich ziemlich erotisch fand. Kann ich vielleicht eine von dir haben? Er musterte mich mit einem Blick und nahm dann eine andere Hose aus dem Schrank.

Ich probierte sie an und es ging. Komm, wir stecken die Jeans in den Trockner und dann machen wir uns was Geiles zu essen.

Ah ja, Pizza, Pommes, Chicken Nuggets, ich glaube, wir müssen nicht verhungern. Was magst du denn am liebsten? Was sagst du dazu?

Aber mach schnell, mir ist schon ganz schlecht vor Hunger. I ch schaute mich ein wenig um. Es war eine schöne, helle und geräumige Küche. Bei uns zu Hause war alles enger und vor allem nicht so modern.

Ich habe zwar keine Ahnung, was Küchen so kosten, aber diese hier sah für mich sauteuer aus. Tja, die Breitners schienen echt nicht zu den armen Leuten zu gehören.

Ich fühlte mich aber wohl in dieser Küche, irgendwie war sie richtig gemütlich. Also ging ich hin und holte alles, was mir nützlich erschien, und deckte den Tisch.

Eine Viertelstunde später was das Essen fertig. Es war schön, mit Kevin hier am Tisch zu sitzen und mein Lieblingsgericht zu essen.

Er wirkte so fröhlich und unbeschwert, das war echt ansteckend. Ich fühlte mich gut, richtig gut. Das war ein schönes Gefühl. Nuggets habe ich leider keine mehr.

Ich hörte auf zu lachen und sah ihm tief in die Augen. Einen Moment waren wir reglos. Dann sprang er auf. A lso räumten wir das schmutzige Geschirr in die Spülmaschine, putzten den Tisch ab und brachten alles andere wieder an seinen Platz in den Schänken und Schubladen.

Kevin sah sich prüfend um. Ich könnte gerade so einratzen. E r rutschte im Bett ganz an den Rand und klopfte dann mit einer Hand einladend auf die Matratze.

Ein wohliger Schauer überkam mich. Ich bewegte mich auf das Bett zu. Kevin streckte seine Hand nach mir aus. Ich griff Sie und im selben Moment zog er mich ins Bett.

Tja, jetzt lagen wir da nebeneinander, beide auf dem Rücken, und starrten stumm an die Decke. Er griff wieder meine Hand.

Sie verband uns irgendwie. Wir sagten kein Wort und genossen einfach den Augenblick. M ich überkam so ein Gefühl von Frieden, von Ausgewogenheit.

Irgendwie war ich jetzt ganz ruhig. Ich drehte den Kopf und schaute auf Kevin. Er hatte ebenfalls die Augen geschlossen und sah super zufrieden aus.

Ich drehte mich auf die Seite und streichelte ihm mit der Hand über die Wangen. Dann legte ich meinen Kopf auf seine Brust. Nach kurzer Zeit waren wir eingeschlafen.

E in lautes Klopfen an der Tür weckte mich. Ich erschrak total und stand blitzschnell aus dem Bett auf.

Ich lauschte angestrengt. Das Klopfen wiederholte sich aber nicht. Ich packte Kevin an der Schulter und rüttelte ihn wach. Wie spät ist es denn?

I ch schaute auf meine Armbanduhr. Dann wird es sicher die Putzfrau sein, die hat einen Haustürschlüssel. Aber willst du nicht doch einmal sicherheitshalber nachschauen?

Er öffnete sie leise und lugte hinaus. Ich dachte, es wäre überhaupt niemand hier. Ich hatte mich schon gewundert.

I ch hatte mich zwischenzeitlich hinter Kevin gestellt, der jetzt auf den Flur hinausging. Eine grauhaarige Frau kam aus einem anderen Zimmer heraus.

Sie trug eine bunte Schürze und trug Gummihandschuhe. In der Hand hielt sie so ein Bodenwischdingsbums, mit so einem Stiel und einer Vorrichtung, wo man den Putzlappen einspannen kann.

Ich hoffe, du hast dich nicht zu sehr erschreckt. Meine Eltern sind nämlich weggefahren und ich verbringe das Wochenende hier mit einem Freund.

Ach darf ich übrigens vorstellen, das hier ist mein Schulfreund Chris. Ich bin die Frau Zimmermann und mache hier halt sauber.

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend. Mein Sohn kommt nämlich zu Besuch. W ir gingen wieder zurück in Kevins Zimmer.

Hätte ja sein können. A lso kramten wir unsere Schulsachen hervor und fingen mit den Hausaufgaben an. Nachdem wir Mathe erledigt hatten, beschäftigten wir uns beide zunächst jeder für sich still mit den Vokabeln.

Kannst du mich mal abhören? In der kurzen Zeit hatte er sich bis auf 2 alle Vokabeln schon behalten. Ich hätte neidisch werden können. Bei mir ging das nicht so leicht.

Aber Kevin hörte mich so lange immer und immer wieder ab, bis ich praktisch alles drauf hatte. W ir waren gerade fertig, als es wieder an die Tür klopfte.

Kevin machte auf. Frau Zimmermann stand im Flur und hatte schon ihren Mantel an. Es war kurz nach Sieben. Ich spürte ein kurzes Zucken in den Lenden.

Ich umarmte ihn auch und streichelte langsam mit den Händen über seinen Rücken. W ir standen eine ganze Zeit lang so da. In meiner Hose wurde es plötzlich eng.

Irgendwie war mir das in diesem Moment peinlich. Also ging ich zum Angriff über und meine Hände, die noch eben seinen Rücken sanft gestreichelt hatten, begannen mit einer Kitzelattacke auf Kevins Rippen.

Ruckzuck lagen wir auf dem Boden und rangen miteinander. Ich war zwar stärker als Kevin, aber er war dafür etwas flinker als ich.

I mmer wieder entglitt er meinen kitzelnden Händen und versuchte diese mit den seinen zu fassen. Ich versuchte ihn abzuschütteln, doch es gelang mir nicht.

Kevin hatte einen hochroten Kopf vor Anstrengung. Ich kann nicht mehr. Und diesmal war ich es bestimmt, der rot im Gesicht wurde.

3 comments

  1. Sagul

    Ich beglückwünsche, welche nötige Wörter..., der bemerkenswerte Gedanke

  2. Dogis

    Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach lassen Sie den Fehler zu. Es ich kann beweisen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

  3. Tecage

    Ist Einverstanden, das sehr nГјtzliche StГјck

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